Wochenanalyse EUR/USD KW 26 /27 2018 (Betrachtungszeitraum 27.06.2018 – 03.07.2018)

Wochenanalyse EUR/USD KW 26 /27 2018 (Betrachtungszeitraum 27.06.2018 – 03.07.2018)

Wochenanalyse EURUSD

Rückblick (20.06.2018 – 26.06.2018)

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1572 und damit deutlich unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR schwankte am Mittwoch der letzten Handelswoche zunächst in einer engen Box seitwärts. Es gab zwar einen kleinen Abtaucher, dieser wurde zeitnah zurückgekauft. Am Donnerstag wurde das Tief des Vortags erneut getestet und mit einer dynamischen Bewegung auch unterschritten. Das Währungspaar konnte sich erst bei 1,1508 stabilisieren und im Nachgang dessen auch deutlicher erholen. Diese Erholung setzte sich am Freitag fort. Der EUR konnte einen Wochenschluss über der 1,1650 und über der Vorwoche formatieren. Am Montag dieser Handelswoche ging es zunächst weiter nach oben. Das Währungspaar schaffte es, sich über die 1,1700 zu schieben, konnte sich dort aber nicht festsetzen. Der Gewinn vom Montag wurde am Dienstag wieder ab verkauft. Der EUR rutschte im Zuge dessen wieder in den Bereich der 1,1650.

Das Hoch im Betrachtungszeitraum liegt deutlich unter dem Level der Vorperiode, wobei dieses Hoch auch durch einen Spike formatiert wurde. Das Tief im letzten Betrachtungszeitraum wurde noch einmal unterschritten. Der EUR konnte sich aber über der 1,1500 stabilisieren und erholen. Die Range mit knapp über 200 Pips lag unter der der Vorperiode aber über dem Jahresdurchschnitt.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1694/96 weiter bis an die 1,1705/07 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich am Montag eingestellt. Das Anlaufziel wurde im Späthandel exakt getroffen. Während der normalen Handelszeiten, wurde das Anlaufziel nicht erreicht. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1518/16 und dann knapp unter unser nächstes Anlaufziel bei 1,1511/09, wobei das Level sich, wie erwartet, als belastbare Unterstützung gezeigt hat.

Hoch*: 1,1712                    Vorperiode: 1,1851

Tief*: 1,1508                      Vorperiode: 1,1530

Wochenschluss: 1,1656       (1,1605)

Range*:  204 Pips                Vorperiode: 321 Pips 

*Betrachtungszeitraum 20.06.2018 – 26.06.2018 – Handelszeiten zwischen 08:00-22:00 Uhr

Wie könnte es weitergehen?

Euro-WS:      1,1704/93…..1,1821/84…..1,1947….1,2014/46/80…..1,2138/86

Euro US:       1,1570/33/01…..1,1485/69…..1,1328…..1,1241…..1,1163…..1,1088

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

Box-Bereich:                        1,3039 bis 1,0504
Tagesschlusskurs-Marken:    1,2046 und 1,1328
Intraday-Marken:                 1,1818 und 1,1479
Die Range:                          1,3479  bis  0,9631

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

Chartcheck:

Das Chartbild hat sich Ende der letzten Handelswoche etwas aufgehellt. Der EUR konnte sich im 4h Chart über die EMA20 schieben und auch im Nachgang über die EMA50. Am Montag ging es sogar bis in den Bereich der EMA200, die allerdings nicht ganz erreicht wurde. Der Rücksetzer am Dienstag hat das Währungspaar aber wieder an die EMA20 geführt. Was aktuell fehlt ist der Kaufdruck. Der EUR erholt sich immer etwas, um dann im Nachgang umso deutlicher nachzugeben. Die 1,1510/00 ist nach wie vor eine belastbare Unterstützung. Der EUR konnte sich hier in der letzten Handelswoche, wie Ende Mai auch, erholen. Übergeordnet ist der EUR angeschlagen. Im Daily ist er unter die EMA20 gerutscht. Solange es per Tagesschluss nicht über die 1,1720 geht, können Rücksetzer den EUR jederzeit, auch deutlich, unter die 1,1500 führen. Aufhellen würde sich das Chartbild erst über der 1,1850. Dann wäre wieder Luft bis in den Bereich der 1,2200/1,2250. Geht es aber per Tagesschluss unter die 1,1500 und wird das am Folgetag bestätigt, könnte es auch vergleichsweise schnell an die 1,1350/1,1300 und dann in Richtung der 1,1000 gehen.

Fazit: Aktuell kann sich der EUR immer wieder an der 1,1530/10 nach oben abstoßen. Somit ist dies das Level, was es in den kommenden Handelstagen zu beachten ist. Rutscht der EUR per Tagesschluss unter die 1,1500 könnten sich größere Abgaben einstellen. Aufhellen würde sich das Chartbild erst wieder über der 1,1720.

Rahmenbedingungen:

Der EUR hat in den letzten Handelstagen unter dem anhaltenden Zollstreit und den damit sich eintrübenden Wettbewerbsbedingungen für die europäische Wirtschaft gelitten. Zudem kommen noch die politischen Streitigkeiten in Europa in Bezug auf die Asylpolitik. Einige Beobachter befürchten sogar das Auseinanderbrechen der EU. Die aktuellen politischen Spannungen zeigen aber auch, wie sehr sich das politische Klima in Rekordzeit geändert hat. Damit rückt auch die Schuldenpolitik wieder in den Vordergrund. Griechenland kommt nach wie vor nicht voran mit der Sanierung des Haushaltes. Experten befürchten sogar, dass das Land noch tiefer in die Schuldenkrise rutscht wie es schon ist; trotz Erleichterungen im Schuldendienst, trotz eines 100 Mrd. Schuldenschnitts vor einigen Jahren, vor allem von privaten Unternehmen. Die Frage ist, wie sich Italien jetzt aufstellen möchte. Die jetzt amtierende Regierung hat ja einiges an Leistungen in Aussicht gestellt, die nur schwerlich zu finanzieren sind. Italien ist da eine Nummer größer – too big too fail. Das Schicksal und die Zukunft des EUR entscheidet sich nicht in Athen sondern in Rom und dass vielleicht schon schneller als von vielen gedacht oder vermutet. Diese Rahmenbedingungen sprechen aktuell fundamental gegen einen weiteren, signifikanten Anstieg des EUR.

Im Laufe dieser Handelswoche werden auch eine Reihe von Konjunkturdaten bekannt gegeben. Insbesondere die Daten zur Preissteigerung werden aufmerksam registriert werden. Da der Ölpreis in den letzten Wochen stabil geblieben ist, gehen wir davon aus, dass sich die Inflationsrate nicht nachhaltig erhöhen wird. Für Deutschland erwarten wird diese bei unter 2%.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1650 zu stabilisieren. Schafft der EUR dies, so könnte er dann die 1,1664/66 bzw. die 1,1672/74 erreichen. Bereits hier stößt er an die EMA20 im 4 h Chart. Somit besteht die Möglichkeit, dass sich hier Rücksetzer einstellen. Kann sich der EUR aber über die 1,1666/74 schieben, so wären die nächsten Anlaufmarken bei 1,1687/89, bei 1,1702/04 und dann bei 1,1719/21 zu suchen. Im Bereich der 1,1719/21 könnte der EUR ebenfalls Probleme haben weiter zu kommen. Dieses Level könnte er am besten im Zuge einer dynamischen Impulsbewegung überwinden. Gelingt dies, so wären die 1,1732/34, die 1,1745/47, die 1,1753/55 und dann die 1,1769/71 die nächsten relevanten Anlaufmarken. Über der 1,1769/71 kämen dann noch die 1,1788/90, die 1,1805/07, die 1,1818/20 und die 1,1835/37 als weitere Anlaufziele in Betracht.

Kann sich der EUR nicht über der 1,1650 etablieren, so könnten die Rücksetzer zunächst bis an die 1,1638/36 und dann an die 1,1620/18 gehen. Bereits hier hat der EUR Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Rutscht das Währungspaar unter die 1,1620/18, so wären die 1,1608/06, die 1,1598/96, die 1,1581/79 und die 1,1565/63 bzw. die 1,1555/53 die nächsten Anlaufziele. Im Bereich der 1,1555/53 hat der EUR Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Hält diese Marke aber nicht, so könnte er dann die 1,1544/42, die 1,1530/28, die 1,1518/16 und dann die 1,1509/07 erreichen. Setzt der EUR unter die 1,1528/07 zurück, so hätte er in diesem Bereich, wie in der letzten Handelswoche auch, gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Wird das Level aber mit Momentum und Dynamik angelaufen, so könnte der EUR im Zuge dessen auch die 1,1496/94, die 1,1480/78, die 1,1463/61 bzw. die 1,1452/50 erreichen. Bei ausgeprägter Abwärtsdynamik könnte der EUR auch noch die 1,1435/33, die 1,1418/16 und die 1,1407/05 anlaufen.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts / aufwärts

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ohne Gewähr

 

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Wochenanalyse EUR/USD KW 22 /23 2018 (Betrachtungszeitraum 30.05.2018 – 05.06.2018)

Wochenanalyse EUR/USD KW 22 /23 2018 (Betrachtungszeitraum 30.05.2018 – 05.06.2018)

Wochenanalyse EURUSD

Rückblick (23.05.2018 – 29.05.2018)

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1762 und damit gut 80 Pips unter dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR markierte bereits am Mittwoch morgen das Hoch im Betrachtungszeitraum. Der EUR setzte am Mittwoch weiter zurück. Er fiel bis 1,1675 bevor es zu einer leichten Erholung kam. Diese ging aber am Donnerstag nur bis an die 1,1750. Von hier aus setzte am Freitag dann erneute Schwäche ein. Der EUR fiel unter die 1,1700 und formatierte auch einen Wochenschluss unter diesem Level. Es kam zu Wochenbeginn, im Rahmen des Frühhandels am Montag Morgen, zu einer kleineren Erholungsbewegung, die bis 1,1720 ging. Diese Bewegung wurde aber bereits am Montag Vormittag ab verkauft. Der EUR fiel bis an die 1,1600, konnte sich hier zunächst stabilisieren, gab am Dienstag dann aber erneut deutlich nach und erreichte im Tief fast die 1,1500.

Das Hoch als auch das Tief im Betrachtungszeitraum lagen deutlich unter dem Level der Vorperiode. Auch der Wochenschluss lag erneut unter dem Level der Vorperiode. Der EUR notiert damit so tief wie seit 12 Monaten nicht mehr. Die Range lag deutlich über dem Niveau der letzten Betrachtungszeitraums.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1750 weiter bis an die 1,1774/76 laufen könnte. Dieses minimale Anlaufziel auf der Oberseite hat der EUR nicht erreichen können. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1630/28 deutlich unter unser maximales Anlaufziel auf der Unterseite bei 1,1619/17. Damit hat das Setup nicht gepasst.

Hoch*: 1,1768                    Vorperiode: 1,1853

Tief*: 1,1510                      Vorperiode: 1,1716

Wochenschluss: 1,1647       (1,1770)

Range*:  258 Pips                Vorperiode: 137 Pips

*Betrachtungszeitraum 23.05.2018 – 29.05.2018 – Handelszeiten zwischen 08:00-22:00 Uhr

Wie könnte es weitergehen?

Euro-WS:      1,1631/98….1,1819/84…..1,1947….1,2014/86…..1,2138/86

Euro US:       1,1535…..1,1488…..1,1331…..1,1241…..1,1163…..1,1088

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

Box-Bereich:                        1,3039 bis 1,0504
Tagesschlusskurs-Marken:    1,2149 und 1,1535
Intraday-Marken:                 1,1819 und 1,1612
Die Range:                          1,3479  bis  0,9631

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

Chartcheck:

Der EUR hat seine Abwärtsbewegung in den letzten Handelswochen weiter fortgesetzt. Damit bleibt das Chart nach wie vor bärisch. Das Währungspaar konnte sich in den letzten Handelstagen nicht mehr über die EMA20 (im 4h Chart) schieben. Er hat in den letzten Handelstagen weitere Tiefs formatiert und mittlerweile auch dass Level bei 1,1500 erreicht. Auch im Daily ist er an einer kritischen Schaltstelle angekommen. Denkbar ist, dass der EUR in den nächsten Handelstagen im Bereich der 1,1500/1,1600 zunächst länger konsolidieren könnte, um dann eine kleinere Erholung abzubilden, die übergeordnet bis 1,1670, bzw. bis 1,1720/30 gehen könnte. Bereits an diesen Marken könnte die Erholung schon wieder beendet sein. Schafft der EUR es zwei volle Kerzen (im 4h Chart) über der 1,1750 ausbilden, könnte sich die Erholung bis in den Bereich der 1,2000 fortsetzen. Prallt er wieder an der EMA20 oder an der EMA50 ab, so könnte es dann auch vergleichsweise dynamisch an die 1,1350/30 und dann übergeordnet auch an die 1,11000 gehen. Charttechnisch spricht aktuell wenig dafür, dass es der EUR kurzfristig wieder an die 1,1800/1,2000 schaffen könnte. Rutscht er aber unter die 1,1500 und formatiert er einen Tagesschluss unter diesem Level, der am Folgetag bestätigt wird, könnte sich die Schwäche weiter fortsetzten.

Fazit: Erholungen könnten bis in den Bereich der 1,1670 bzw. bis an die 1,1720/30 gehen. Schafft es der EUR nicht zwei volle grüne Kerzen über der EMA20 (im 4h Chart – aktuell bei 1,1620) auszubilden, könnten sich weitere Rücksetzer einstellen.

Rahmenbedingungen:

Zwar hat sich in Italien keine europakritische Regierung konstituiert, dennoch bleibt die Unsicherheit. Jetzt soll die 65. Übergangsregierung (seit 1945) gebildet werden, um dann in ca. 6 Monaten eine neue Wahl abzuhalten. Ob diese jetzt wesentlich andere Machtverhältnisse mit sich bringt, bleibt abzuwarten. Italien drücken aktuell 2.300 Mrd. EUR Schulden, die vor allem in den 80/90er Jahren gemacht wurden. Zwar hat Italien durchaus strukturelle Probleme, die Wirtschaft brummt im Augenblick sogar stärker als in Deutschland, die politische Unsicherheit ist aber der Hemmschuh. Der EUR hat unter dieser Entwicklung deutlich gelitten. Er hat die Kursgewinne der letzten 12 Monate praktisch wieder abgeben. Der nachgebende EUR wirkt für im Euro Raum stabilisieren, bzw. auch stimmulierend.

Augenmerk sollte in den nächsten Wochen und Monaten auf die Inflation gelegt werden. Denkbar ist, dass die Kerninflation weiter anziehen wird und sich der 2% Grenzen nähern könnte. Preistreiber sind die gestiegen Ölpreise. Diese wird die EZB nicht dazu bringen, ihren Kurs nachhaltig zu ändern. Wir erwarten, dass die Zinsen, unabhängig davon ob die Inflation jetzt in Richtung der 2% steigt, weiter auf dem aktuellen Stand bleiben.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1560 zu stabilisieren und festzusetzen. Gelingt dies so könnte er dann versuchen, die 1,1574/76, die 1,1587/89 und dann die 1,1601/03 zu erreichen. Über der 1,1601/03 kämen dann die 1,1612/14 und die 1,1620/22 als weitere Anlaufziele in Betracht. Denkbar ist, dass der EUR im Bereich der 1,1614/22 Probleme haben könnte weiter zu kommen, bzw. mehrere Anläufe benötigt vorwärts zu kommen. Schafft er es, sich über die 1,1620/22 zu schieben, so könnte er dann die 1,1638/40, die 1,1651/53, die 1,1665/67 bzw. die 1,1675/77 anlaufen. Auch im Bereich der 1,1667/77 könnten sich größere Rücksetzer einstellen, bzw. die Aufwärtsbewegung könnte in diesem Bereich auch beendet sein. Wird dieser Kursbereich mit Dynamik und mit Momentum angelaufen, so könnte der EUR dann die 1,1689/90, die 1,1702/04 und dann die 1,1720/22 erreichen. Bei ausgeprägter Dynamik könnten auch die 1,1730/32, die 1,1747/49 und dann die 1,1753/55 erreicht werden.

Kann sich der EUR nicht über der 1,1560 halten, so könnten die Rücksetzer an die 1,1542/40, an die 1,1524/22 und dann an die 1,1511/09 bzw. weiter an die 1,1500/1,1498 gehen. Kann sich der EUR nicht im Bereich der 1,15109/1,1498 erholen, so könnten weitere Rücksetzer die 1,1486/84, die 1,1471/69, die 1,1457/55 und dann die 1,1444/42 erreichen. Unter der 1,1444/42 kämen dann die 1,1429/27, die 1,1415/13, die 1,1407/05 und dann die 1,1395/93 als Anlaufmarken in Betracht.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts / aufwärts

 

Hinweis:

Ve/Me/Com führt keinerlei Anlageberatung durch und gibt auch keinerlei konkrete Empfehlungen zu einem Wertpapier, Finanzprodukt oder –instrument ab. Die Erwähnung bestimmter Wertpapiere oder Anlageprodukte stellen ausdrücklich keine Empfehlung zum Kaufen oder Verkaufen oder Halten dar. Ein Handel mit Wertpapieren oder Finanzanlageprodukten stellt immer ein hohes finanzielles Risiko dar. Sie müssen sich immer bewusst sein, dass Sie ein hohes finanzielles Risiko eingehen, das bis hin zum Totalverlust gehen kann. Das Handlungsmuster bezieht sich immer und ausschließlich auf den Trader und sein Anlageverhalten, das sich aus bestimmten Indikatoren ableitet. Es ist vielmehr als Lernbeispiel anzusehen aus dem sich für Sie aber keinerlei Kauf- oder Verkaufsempfehlungen ableiten lassen. Sie handeln bzw. traden auf eigenes Risiko – jegliche Haftung wird ausgeschlossen.

Interessenkonflikte: Um unseren Pflichten gemäß §31 Absatz 1 Nr. 2 WpHG und § 33 Absatz 1 Satz 2 Nr. 3 nachzukommen informieren wir Sie darüber, dass die Redakteure und Mitarbeiter der Gesellschaft auch Handel mit Wertpapieren, Derivaten oder ähnlichen Instrumenten betreiben und dort investiert sind. Konkret sind dies CFD´s, ETF´s und Futures auf den Dax, Dow Jones, SP500, Nikkei, Hang Seng, EUR/USD, EUR/JYP sowie auf Gold und Silber.

ohne Gewähr

 

 

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